Terrassendielen aus Robinie vom Original – Terrassen- und Fassadenholz aus Robinie, die europäische Alternative zu Tropenholz. Qualität zum fairen Preis.
Robinie und Cortenstahl: Treppe mit Stahlrahmen |
| Veröffentlicht von Alexander Burkhardt am 28.10.2019 |
Robinie und Cortenstahl sind ein starkes Paar: das warme, lebendige Holz und der Stahl mit seiner rostroten, rauen Oberfläche. Diese Treppe zeigt, wie gut beides zusammenpasst – wenn man ein paar Dinge beachtet.

Gerbstoffe und Metall
Robinie enthält viele Gerbstoffe. Treffen sie bei Nässe auf Eisen oder Stahl, reagieren sie miteinander: Es entstehen dunkle, blauschwarze Verfärbungen im Holz. Gleichzeitig kann Rostwasser von ungeschütztem Stahl auf das Holz laufen und Flecken hinterlassen.
So klappt die Kombination
- Abstand lassen: Holz und Stahl möglichst nicht flächig aufeinanderlegen. Ein kleiner Luftspalt oder ein Zwischenlager aus EPDM, zum Beispiel GUMO, trennt beides.
- Wasser lenken: Stahl so anordnen, dass Rostwasser nicht über das Holz läuft.
- Edelstahl für die Befestigung: Schrauben und Verbinder am Holz immer aus Edelstahl.
- Keine Metallspäne: Beim Bohren und Flexen entstehen Späne. Auf feuchtem Holz hinterlassen sie schwarze Punkte – deshalb sofort abkehren und das Holz beim Trennschleifen abdecken.
- Ölen: Eine mit RIBOL geölte Oberfläche nimmt weniger Wasser und Schmutz auf und ist weniger empfindlich.
Wenn doch Flecken entstehen
Dunkle Punkte durch Metallspäne oder Rostflecken lassen sich mit ROBI-FRESH meist gut entfernen. Danach die Stelle gut trocknen lassen und mit RIBOL nachölen.
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Zuletzt geändert am: 28.10.2019 um 08:50
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