Terrassendielen aus Robinie vom Original – Terrassen- und Fassadenholz aus Robinie, die europäische Alternative zu Tropenholz. Qualität zum fairen Preis.
Wie pflege ich meine Terrasse aus Robinie? |
| Veröffentlicht von Alexander Burkhardt am 21.02.2023 |
Nach einem nassen, kalten Winter sieht jede Holzterrasse etwas müde aus. Das Öl vom letzten Jahr ist verbraucht, Schmutz und Grünbelag haben sich festgesetzt, vielleicht ist das Holz an sonnigen Stellen schon etwas grau geworden. Mit ein paar Stunden Arbeit strahlt deine Robinie wieder.

Der richtige Zeitpunkt
Am besten im Frühjahr, wenn es ein paar Tage trocken und mild bleibt. Das Holz sollte gut abgetrocknet sein. Direkte Mittagssonne ist zum Ölen nicht ideal – lieber am Vormittag oder späten Nachmittag arbeiten.
Das brauchst du
- einen groben Besen oder Schrubber
- ROBI-CLEAN gegen Grünbelag und Schmutz, bei Bedarf ROBI-FRESH zum Aufhellen
- Schleifpapier oder Schleifvlies (Körnung 80 bis 120) für raue Stellen
- RIBOL Holzschutz-Öl
- einen breiten Pinsel und einen Schwamm oder ein fusselfreies Tuch
Schritt 1: Gründlich reinigen
Kehr die Terrasse gründlich ab und entferne Laub aus den Fugen. Grünbelag und festsitzenden Schmutz löst du mit ROBI-CLEAN: auftragen, kurz einwirken lassen, mit dem Schrubber in Faserrichtung bearbeiten und mit klarem Wasser abspülen. Einen Hochdruckreiniger setzt du besser nicht ein – er raut die Oberfläche auf.

Schritt 2: Auffrischen, wenn nötig
Ist das Holz an manchen Stellen schon grau geworden oder sind dunkle Flecken zu sehen, hellt ROBI-FRESH die Oberfläche wieder auf. Danach gut abspülen.
Schritt 3: Trocknen lassen
Jetzt braucht die Terrasse Zeit: Lass sie mindestens ein bis zwei sonnige Tage vollständig trocknen. Öl auf feuchtem Holz zieht nicht richtig ein.
Schritt 4: Leicht anschleifen
Raue Stellen schleifst du sanft in Faserrichtung an. Das öffnet die Oberfläche, damit das Öl besser einziehen kann. Den Schleifstaub danach gründlich abkehren.

Schritt 5: Ölen mit RIBOL
Rühr das Öl gut auf. Trag RIBOL dünn mit dem Pinsel in Faserrichtung auf, immer nur auf zwei bis drei Dielen auf ganzer Länge, damit keine Ansätze entstehen. Nach kurzer Einwirkzeit nimmst du überschüssiges Öl, das nicht eingezogen ist, mit Schwamm oder Tuch ab. Weniger ist hier mehr: Das Holz nimmt nur so viel auf, wie es braucht.


Schritt 6: Trocknen lassen
Lass das Öl mindestens 24 Stunden, besser 48 Stunden trocknen, bevor du Möbel und Pflanzkübel zurückstellst. Dann kannst du deine Terrasse wieder genießen.


Wie oft ölen?
Mindestens einmal im Jahr, bei viel Sonne auch zweimal – im Frühjahr und noch einmal im Herbst vor dem Frost. So bleibt die Farbe warm und goldbraun, die Oberfläche geschlossen, und es ist auch besser für die Keilzinkungen.
Vorsicht mit öligen Lappen
Mit Öl getränkte Tücher und Schwämme können sich selbst entzünden. Breite sie nach der Arbeit zum Trocknen im Freien aus oder bewahre sie in einem geschlossenen Metallbehälter auf.
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Zuletzt geändert am: 21.02.2023 um 08:48
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